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und andere unschöne Dinge auf Deutschlands Straßen
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  • 11/28/15--14:18: Von: Admin
  • Polizei findet tote Frau in Asylbewerberheim 28.11.2015 19:45 Uhr Schock-Fund der Polizei am Samstagmittag in einer Asylbewerberunterkunft in der Neumarkter Straße. Die Beamten fanden eine tote Frau - die Begebenheiten sind noch unklar. Berg am Laim - Bewohner des Heims verständigten die Polizei gegen 12:40 Uhr und teilten mit, dass eine Frau in der Gemeinschaftunterkunft tot sei. Erste Ermittlungen vor Ort ergaben, dass die Frau getötet wurde. Die Osteuropäerin lässt drei Kinder zurück, welche jetzt vom Kriseninterventionsteam betreut werden. Ihr Mann wurde von Beamten der Mordkommission mit auf die Wache genommen - er gilt als Tatverdächtiger. Derzeit läuft noch die Spurensicherung im Gebäude. Die Bewohner werden über ihre Wahrnehmungen befragt. Die Ermittlungen dauern an. Allerdings konnten die Ermittler schon früh einen fremdenfeindlichen Hintergrund ausschließen. http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.in-der-neumarkter-strasse-polizei-findet-tote-frau-in-asylbewerberheim.7395f5f7-07d4-4dde-850a-64e2636b6ffd.html Zeugen hörten Schüsse: Mutter in Münchner Flüchtlingsunterkunft getötet Am Samstag ist es zu einem Großeinsatz der Polizei im Münchner Stadtteil Berg am Laim gekommen. Gegen 12:00 Uhr erhielt die Polizei einen Notruf. Zeugen berichteten von Schüssen in einer Flüchtlingsunterkunft. Daraufhin rückte die Polizei mit rund 20 Streifenwagen aus. In einem Asylbewerberheim in München ist am Samstag eine Frau gewaltsam ums Leben gekommen. Als tatverdächtig gilt der Ehemann der etwa 30-Jährigen. Er werde derzeit von der Polizei vernommen, sagte ein Sprecher. Allerdings sei auch noch nicht ganz ausgeschlossen, dass die Frau sich selbst das Leben genommen hat. "Es wird in zwei Richtungen ermittelt: ein Kapitalverbrechen oder Suizid." Ein fremdenfeindlicher Hintergrund sei nach ersten Erkenntnissen jedenfalls nicht zu erwarten. Die Frau aus Osteuropa lebte mit ihrem Mann und den drei gemeinsamen Kindern in einem Heim im Stadtteil Berg am Laim, in dem überwiegend Asylbewerber aus Afrika wohnen. Ihre drei Buben im Kleinkindalter wurden nach dem Vorfall von einem Kriseninterventionsteam betreut. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. So sei auch die benutzte Waffe noch nicht gefunden worden, sagte der Polizeisprecher. http://www.focus.de/politik/videos/grosseinsatz-der-polizei-zeugen-hoerten-schuessen-mutter-in-muenchner-fluechtlingsunterkunft-getoetet_id_5118738.html

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  • 11/28/15--14:28: Von: Admin
  • Mazedonien Flüchtlinge greifen Polizisten an Mazedonische Soldaten errichten an der Grenze zu Griechenland einen Metallzaun. Nicht mehr alle Flüchtlinge können ins Land kommen. Die Abgewiesenen wollen das nicht akzeptieren. Einige werden gewalttätig. 28.11.2015 http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/mazedonien-fluechtlinge-greifen-polizisten-an-13937217.html

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  • 11/28/15--14:29: Von: Admin
  • Kriminelle Flüchtlinge Meist geht es um Diebstahl und Schwarzfahren 25. November 2015 - 16:18 Uhr Bei Straftaten, die Asylbewerbern und Flüchtlingen in Baden-Württemberg zur Last gelegt werden, handelt es sich meist um Bagatellfälle, so das Innenministerium. Ladendiebstahl und Schwarzfahren wären demnach die häufigsten Vergehen. Stuttgart - Bei Straftaten von Flüchtlingen und Asylbewerbern handelt es sich nach Angaben des Innenministeriums hauptsächlich um Bagatelldelikte. Zwischen Januar und Ende Oktober wurden insgesamt 23.511 Fälle gezählt, wie ein Sprecher am Mittwoch in Stuttgart mitteilte. An erster Stelle stand demnach Ladendiebstahl (6451 Fälle) gefolgt von Schwarzfahren (4385) und vorsätzlicher leichter Körperverletzung (1823) sowie Rauschgiftkriminalität (1565). Der Sprecher wies darauf hin, dass ein Fall mehrere Straftaten beinhalten könne. Insgesamt wurden im Südwesten bis Ende Oktober 2015 knapp 450.000 Straftaten registriert. Mehr zum Thema Flüchtlingsunterkunft Nürtingen: Drei Männer sollen 16-Jährigen vergewaltigt haben Polizeieinsatz in Flüchtlingsunterkunft: Neun Verletzte bei Streit um Müll In den Zahlen sind Verstöße gegen das Aufenthalts- und Asylverfahrensgesetz nicht mitgerechnet. „Die Zahl der Flüchtlinge, die wir in Baden-Württemberg aufgenommen haben, ist weitaus stärker gestiegen als die Zahl der von Flüchtlingen begangenen Straftaten, welche vor allem unter die Armutskriminalität fallen“, wurde Innenminister Reinhold Gall (SPD) in der „Bild“-Zeitung zitiert. Zwischen Januar und Oktober kamen rund 110.000 neue Flüchtlinge in den Südwesten. Es wurden 46.188 Asylanträge gestellt. Für den genannten Zeitraum verzeichnete das Lagebild Zuwanderung 46 Delikte gegen Flüchtlingsunterkünfte, darunter neun Brandstiftungen. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kriminelle-fluechtlinge-meist-geht-es-um-diebstahl-und-schwarzfahren.b0e99e5f-a97a-441f-ba3e-b20dc354b18f.html

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  • 11/28/15--14:32: Von: Admin
  • Polizisten klagen bereits seit längerem hinter vorgehaltener Hand darüber, Straftätern im Asylverfahren fast machtlos gegenüberzustehen. „Wir erleben, dass der eine oder andere Flüchtling recht flott Straftaten begeht“, sagt Rüdiger Seidenspinner. Der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) kritisiert, dass die üblichen Sanktionen oft nicht griffen: „Wer eine Geldstrafe bekommt, kann die nicht bezahlen.“ Andere Täter tauchen einfach unter. Und wer wiederholt auffällig wird, muss noch lange nicht fürchten, Deutschland verlassen zu müssen. Das nutzen zunehmend auch Kriminelle aus, die unter dem Schutzmantel des Asylrechts ausschließlich nach Deutschland kommen, um Einbrüche zu ­begehen oder mit Drogen zu handeln. Bei Ausweisungen wird das Asylverfahren abgewartet „Wir müssen sauber trennen“, sagt Carsten Dehner vom Innenministerium. „Eine Straftat von Flüchtlingen wird von Polizei und Staatsanwaltschaft verfolgt wie jede andere auch.“ Jeder Täter bekomme eine ­angemessene Strafe bis hin zur Haft. Auf das Asylverfahren hat das jedoch erst einmal keine Auswirkung. „Straftaten können zwar ein Ausweisungsgrund sein, allerdings warten wir ab, bis das Asylverfahren abgeschlossen ist und feststeht, ob der Betroffene ohnehin gehen muss“, so Dehner. Danach prüfe man, ob eine Ausweisung möglich sei. Zwischen einer Verurteilung und der Asylentscheidung lägen in der Regel „keine Jahre“. Zusätzlich schütze die Genfer Flüchtlingskonvention Asylbewerber. Sie könnten „nicht einfach ohne Prüfung zurückgeschickt werden“. Viele Polizisten frustriert dieser Zustand. Denn sie sehen, dass Straftaten zunächst einmal keine Konsequenzen für den Aufenthalt in Deutschland haben. „Es ist eine Belastung für die Kollegen, wenn sie immer wieder auf dieselben Täter treffen“, weiß Seidenspinner. „Das ist zwar das Los eines Rechtsstaates, aber sowohl den Bürgern als auch den Polizeikollegen schwer zu vermitteln.“ Der GdP-Vorsitzende fordert, diesen Zustand zu ändern: „Jemand, der Schutz sucht, sollte sich so nicht verhalten. Deshalb muss man überlegen, ob jemand, der mehrfach erhebliche Straftaten begeht, nicht sein Recht auf Asyl verwirkt. Der Gesetzgeber muss da Klarheit schaffen.“ Zahl der Straftaten steigt an Das Thema verschärft sich auch deshalb, weil die Zahl der Delikte von Flüchtlingen steigt. Aus einem Lagebild, das die Polizei für das Innenministerium erstellt hat, geht hervor, dass es zwischen Januar und Oktober in Baden-Württemberg 23 511 Straftaten gegeben hat, in denen Asylbewerber als Täter aufgetreten sind. Darunter finden sich häufig sogenannte Armutsdelikte, etwa 6451 Ladendiebstähle oder 4385 erwischte Schwarzfahrer. Es sind aber auch Tausende schwere Straftaten dabei: Der Bericht listet 873 gefährliche oder schwere Körperverletzungen auf, 663 Wohnungseinbrüche, 1565 Rauschgift- und 202 Sexualdelikte. Die Opfer sind häufig andere Flüchtlinge, aber bei weitem nicht immer. Gut 4000 der Straftaten haben sich innerhalb von Asylbewerberunterkünften abgespielt. Immer öfter löst die Überfüllung dort schwere Konflikte aus. In den ersten zehn Monaten des Jahres hat es im Land insgesamt 450 000 Straftaten gegeben. Gut fünf Prozent sind von einem Asylbewerber verübt worden, die Quote liegt zwischen drei- und viermal so hoch wie in der Gesamtbevölkerung, was Experten aber auch mit der hoch angespannten Unterbringungssituation begründen. Im selben Vorjahreszeitraum hat die Polizei lediglich 13 135 Straftaten von Flüchtlingen gezählt. Polizeipräsenz soll hoch bleiben Beim Innenministerium will man die Zahlen richtig eingeordnet wissen. „Der Anstieg ist relativ, weil die Zunahme von Flüchtlingen viel größer gewesen ist als die Zunahme von Straftaten“, sagt Dehner. Trotzdem wolle man „Schlüsse daraus ziehen“. So soll die erhöhte Polizeipräsenz insbesondere an als kritisch geltenden Unterkünften beibehalten werden. Das wird so manchem frustrierten Beamten nicht weiterhelfen. Im Gegenteil. „Wenn die Belastung so weitergeht, werden wir das nicht mehr schaffen“, sagt Seidenspinner. Freie Wochenenden seien für viele Polizisten „wie Märchen aus einer anderen Welt“. http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.debatte-fluechtlinge-polizei-frustriert-ueber-schutz-fuer-straftaeter.a972c622-d185-4a2e-a7df-84447ff9733a.html

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  • 11/28/15--14:46: Von: Admin
  • Drei Verletzte bei Brand in Flüchtlingsunterkunft Huchem-Stammeln Drei Menschen sind bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Huchem-Stammeln (Kreis Düren) verletzt worden. Zwei erlitten leichte Rauchvergiftungen, wie die Polizei mitteilte. Der dritte, der sich durch ein Fenster gerettet hatte, stürzte und musste mit einem Knochenbruch behandelt werden. Die Beamten nahmen einen 18-jährigen Bewohner der Unterkunft fest. Gegen den psychisch kranken Mann werde nun wegen Brandstiftung ermittelt. Eine Matratze in seinem Zimmer sei am Freitagabend in Brand geraten, teilte die Polizei mit. Die Feuerwehr rückte an und löschte die Flammen. Da die Unterkunft nicht mehr bewohnbar ist, mussten 37 Menschen in anderen Heimen untergebracht werden. http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/weiterenachrichten/nordrheinwestfalen/Drei-Verletzte-bei-Brand-in-Fluechtlingsunterkunft;art5192,2884071

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  • 11/29/15--03:52: Von: Admin
  • Berlin-Spandau - Wieder haben die Nerven blank gelegen: In einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin ist ein Streit eskaliert, es kam zu einer Massenschlägerei mit mehreren Verletzten. Am späten Samstagabend wurde die Polizei zu der Flüchtlingsunterkunft in der Gltzstraße in Berlin-Spandau gerufen. Anlass: Ein handfester Streit zwischen mehreren Bewohnern der Unterkunft. Security-Mitarbeiter halfen der Polizei, einen Unruhestifter dingfest zu machen - er wurde verhaftet. Die Polizisten zogen ab, doch kurz darauf kam es erneut zu einer Schlägerei in der Unterkunft, an der mehrere Personen beteiligt waren. Fenster gingen zu Bruch, Sitzgarnituren wurden umhergeworfen und Feuerlöscher entleert. Bei den Bewohnern brach daraufhin Panik aus. Hunderte Menschen flüchteten aus dem Gebäude, es kam zu Verletzten. Etwa 80 Polizisten waren im Einsatz, um die Lage zu klären. Rund die Hälfte der ca. 1000 Bewohner wartete vor dem Gebäude in der Kälte, bis sich die Lage beruhigte. Erst nach Mitternacht konnten die letzten Bewohner in ihre Betten zurückkehren. Die Rettungskräfte beruhigten die aufgebrachten Flüchtlinge und versorgten die Verletzten. „Wir haben sieben Menschen ins Krankenhaus gebracht“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Sonntagmorgen. Es gab Anzeigen wegen Körperverletzung und Landfriedensbruch. http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/massenschlaegerei-in-fluechtlingsheim--verletzte--hunderte-bewohner-fliehen-in-panik-23207316 Berlin Schlägerei löst Panik in Flüchtlingsheim aus Bei einer Prügelei in einem Berliner Flüchtlingsheim ist eine Massenpanik ausgebrochen. Als die Kontrahenten mit Feuerlöschern aufeinander losgingen, rannten Hunderte Bewohner nach draußen und harrten in der Kälte aus. Die Polizei startete einen Großeinsatz. 29.11.2015 http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/berlin-schlaegerei-loest-panik-in-fluechtlingsheim-aus-13938448.html

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  • 11/29/15--04:20: Von: Admin
  • Widerstand gegen Polizeivollzugsbeamte 27.11., 23.50 Uhr 29451 Dannenberg, Breeser Weg Nachdem durch eingesetzte Polizeivollzugsbeamte ein Streit zwischen mehreren Flüchtlingen in der Notunterkunft Dannenberg geschlichtet wurde, schlug ein 21-jähriger Somalier einen Beamten mit der Hand ins Gesicht und spuckte ihn an. Er leistete bei der anschließend durchgeführten Ingewahrsamnahme Widerstand, indem er versuchte die eingesetzten Beamten zu treten. Dem Beschuldigten wurde eine Blutprobe entnommen. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59488/3188602

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  • 11/29/15--04:28: Von: Admin
  • Polizeiinspektion Goslar POL-GS: PI Goslar (St. Andreasberg): Polizei klärt Handgemenge in der Rehbergklinik 28.11.2015 – 10:03 Goslar (ots) - St. Andreasberg. Polizei und Rettungsdienst waren am Freitagabend, gegen 20:30 Uhr, in der Erstaufnahmeeinrichtung Rehbergklinik im Einsatz, nachdem es unter rund 150 Flüchtlingen verschiedener Ethnien zu verbalen wie körperlichen Auseinandersetzungen gekommen war. Hierbei wurden sechs Bewohner unterschiedlichen Alters leicht verletzt und vorsorglich in umliegende Krankenhäuser gebracht. Nach ersten Erkenntnissen waren die Streitenden aus bislang unbekannten Gründen so aneinander geraten, dass die vor Ort befindlichen Sicherheitskräfte der Lage nicht mehr Herr wurden und die Polizei alarmierten. Der benachrichtigten Polizei gelang es, die Streitenden zu trennen und die Ruhe in der Einrichtung wieder herzustellen. Streifenwagen aus den Bereichen Goslar, Northeim, Salzgitter, Braunschweig sowie Diensthundeführer waren im Einsatz. Es wurden Strafverfahren wegen Verdachts der Körperverletzung eingeleitet. Die Ermittlungen dauern an. http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/56518/3188196

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  • 11/29/15--04:42: Von: Admin
  • 20.11.2015 Regensburg Ermittlungen Polizei sucht nach Motiv für brutale Schlägerei am Domplatz in Regensburg Bislang nichts Neues gibt es zu einer Schlägerei am Regensburger Domplatz, an der am Dienstagabend, 10. November, gegen 21.50 Uhr vier syrische Asylbewerber beteiligt waren. Das Motiv der Auseinandersetzung liegt noch völlig im Dunkeln. Ein Tatverdächtiger sitzt wegen versuchten Totschlags weiterhin in U-Haft. Am Dienstagabend war es gegen 21.50 Uhr auf dem Domplatz zwischen vier Männern im Alter zwischen 18 und 21 Jahren zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen. Bei den Beteiligten handelte es sich um syrische Asylsuchende. "Einer der Beteiligten erlitt so schwere Kopfverletzungen, dass er in einem Krankenhaus stationär behandelt werden musste. Einem 18-jährigen Tatverdächtigen aus der Gruppe wird nun versuchter Totschlag vorgeworfen", so die Meldung der Polizei. Er hatte nämlich auch mit einer Glasflasche zugeschlagen und seinen Kontrahenten erheblich am Kopf verletzt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde der Verdächtigen dem Ermittlungsrichter am Amtsgericht vorgeführt. Dieser erließ dann antragsgemäß Haftbefehl gegen den 18-Jährigen. Die Untersuchungshaft besteht auch weiterhin, so Albert Brück, Pressesprecher am Polizeipräsidium Oberpfalz gegenüber dem Wochenblatt. Ein weiterer Tatverdächtiger wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wieder auf freien Fuß gesetzt. Der Fall sei schwierig, so Brück, da man auf objektive Zeugen angewiesen sei. Diese gebe es aber aktuell nicht. Wer hat am Dienstagabend, 10. November, gegen 21.50 Uhr am Domplatz in Regensburg Beobachtungen gemacht und kann Angaben zur Auseinandersetzung zwischen den Männern machen? http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regensburg/regionales/Polizei-sucht-nach-Motiv-fuer-brutale-Schlaegerei-am-Domplatz-in-Regensburg;art1172,337353

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  • 11/29/15--04:43: Von: Admin
  • 27.11.2015 Landau Gewalt in der Landauer Asylbewerberunterkunft Zwei Asylbewerber nach Messerattacke verletzt: Haftbefehl gegen jungen Mann (23) Nach der blutigen Messerattacke am Donnerstag in Landau an der Isar ist jetzt gegen einen jungen Mann (23) Haftbefehl erlassen worden. Am 26.11.15 kam es gegen 15.00 Uhr in der Asylbewerberunterkunft zu einer tätlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf ein 23-jähriger Afghane mit einem Messer einen 22-jährigen afghanischen Asylbewerber und einen 18-jährigen afghanischen Asylbewerber im Kopf- und Halsbereich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich und die beiden Opfer konnten nach ambulanter Behandlung wieder aus den Krankenhäusern entlassen werden. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der 23-Jährige vorläufig festgenommen werden. Er wurde heute, 27.11.15, dem Ermittlungsrichter beim AG Landshut vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erließ. Anschließend brachten die Beamten der Kriminalpolizei Landshut den Beschuldigten in eine Justizvollzugsanstalt. http://www.wochenblatt.de/nachrichten/straubing/regionales/Zwei-Asylbewerber-nach-Messerattacke-verletzt-Haftbefehl-gegen-jungen-Mann-23-;art1169,338607